Wer hat noch eine Karte?
Januar 13th, 2009 19:13 von Redaktion in • FachhochschuleBeliebte H-Gebäude-Party (FH) mal wieder ausverkauft
Von VALERIE PSZOLLA & VANESSA EHRIG
Diesen Satz hat man vor der legendären H-Gebäude-Veranstaltung sicherlich des Öfteren gehört. Schnell waren die wenigen Karten ausverkauft und jeder, der eine hatte, war regelrecht stolz. Die Party konnte also starten…
Um die Ersti-Party im H-Gebäude der FH Flensburg vom 14.11.2008 treffend zu beschreiben, ist es unabdingbar, tief in die Superlativkiste zu greifen – das Größte, das Beste, das Phänomenalste, was der Campus in Flensburg seinen studierenden, einzigartigen Partypeople zu bieten hat, denen ja sonst außer dem „Max“ und dem „Speicher“ nicht viel Auswahl zur Verfügung steht.
Die sonst so kalten und an Vorlesungen erinnernden Lehrräume, in denen schon so manch einer in Verzweiflung versinkend über Klausuren schwitzte, wurden aufwendig und perfekt in Szene gesetzt.
Die insgesamt vier verschiedenen Dancefloors, einer von ihnen in Form eines Zeltes, ausgestattet mit einer Live-Band, versorgten die gut gelaunten Gäste mit all den so geliebten Musikrichtungen wie Elektro, House oder Oldies und ließen nicht nur den Körper, sondern auch das Herz tanzen.
Die Auf- und Abgänge zum sicheren Erreichen der jeweiligen „Tanzböden“ wurden strikt voneinander getrennt – so wollte man wahrscheinlich verhindern, dass die teils leicht bis stark verwirrten Gäste aufgrund des natürlich nicht zu hohen Alkoholkonsums die Treppen ohne größere Schäden bezwingen konnten.
Und wenn die prozenthaltigen Getränke doch schon mehr getan hatten, als sie eigentlich sollten und Kopf und Magen die Feierlaune nicht mehr teilen wollten, gab es Brezeln und Pizza, die diese wieder friedlich stimmten und dafür sorgten, dass man wieder zu neuen halsbrecherischen, aber auch einzigartigen und phänomenalen „Moves“ in der Lage war.
Alles in allem kann man von einer perfekt organisierten, aufwendig inszenierten und legendären Party sprechen, die auf Grund des doch so schweren und anstrengenden Studentenlebens sicherlich auch in Zukunft auf großen Zuspruch treffen wird, wenn es wieder heißt: „Der Kartenverkauf ist eröffnet“.


